#metoo- Not Save For Workplace

#Metoo. Ich arbeitete bei ihm als Putzfrau in einer alten Villa am Waldesrand. Er war Schriftsteller. Das Geräusch, wenn er auf der alten Schreibmaschine tippte, war im ganzen Haus zu hören. Obwohl er erst Mitte 30 war und dunkle Haare und tiefblaue Augen hatte, bevorzugte er die ewige Einsamkeit. Eine tiefe Melancholie umwehte ihn.

Während ich in meinem kurzen schwarzen Rock und den schwarzen Feinstrumpfhosen auf allen Vieren das alte Parkett im Salon bohnerte und das Schreien der Wildgänse, die in den warmen Süden flogen, durch die geöffneten Fensterflügel drang, die Aussicht auf den verwilderten Park boten, bemerkte ich plötzlich seine Anwesenheit hinter mir, denn die Tippgeräusche waren schon seit einer Weile nicht mehr zu hören, wie mir nun klar wurde. Stattdessen spürte ich nun seine kräftigen Hände auf meinen Hüften und ehe ich mir bewusst werden konnte, was geschah, hatte er mir schon den Rock hochgeschoben und die Strumpfhose zerrissen und bohrte seinen Finger in meine Möse, die sofort feucht geworden war und nachdem er wenig später mit einem gezielten Griff meine weiße Seidenbluse zerrissen hatte und an meinen Brüsten saugte und mein nackter Hintern auf dem noch feuchten Parkettboden fror, aber ich gleichzeitig vor Lust verging, nachdem er seinen riesigen harten Penis an meiner Muschi rieb und er mich danach zu dem roten Samtsofa trug  und mich bäuchlings darüber legte und er von hinten in mich eindrang und lange Zeit einfach nur langsam seinen Schwanz in mir hin und her bewegte, so dass ich vor Lust schrie und ihn bat zu kommen, weil ich es kaum mehr ertrug und er mich dann an den Haaren zog und mir seinen Schwanz in den Mund steckte und mir dabei die Brüste knetete und danach meine Beine nach oben bog, um erneut in mich einzudringen und diesmal aber in schnellen hastigen Stößen sich bewegte, so dass ich beinahe die Besinnung vor Lust verlor und es schließlich tat, als er sich mit einem Schrei in mich entleerte und sein warmes Sperma mir danach an den Innenseiten meiner Schenkel hinunterlief und wir beide außer Atem nebeneinander lagen und uns in die Augen sahen, fragte ich mich warum mir das immer wieder passierte, wie damals als mir diese zwei berühmten Schauspieler auf die Damentoilette folgten und einer mir den Mund zuhielt und der andere mir seine Zunge zwischen die Beine schob und mir keiner half, als der eine mich festhielt, während der andere mir einen Finger in den Hintern schob und mich gleichzeitig penetrierte und dann der andere mich mit seinem Schwanz fast erstickte, so dass meine Lustschreie nicht zu hören waren und auch er mich dann fickte und am Ende wichsten sie mich beide voll und ihr Sperma tropfte auf meine schwarzen Wildlederstiefeletten und ich seitdem an nichts anderes mehr denken kann, weil ich will, dass es wieder passiert und ich nichts mehr habe, als die Erinnerung daran und ich wünschte es wäre nie passiert und ich könnte normal weiterleben, anstatt bei jeder Banane, Gurke und Zucchini an Schwänze zu denken und ich mich auf kein Fahrrad mehr setzen kann, wegen der Reibung, die Bilder hervorruft, die mich schwach werden lassen und mir nichts übrig bleibt, als abzuwarten und zu hoffen, dass es vorbei geht und ich auf den Tod warte, oder daran denke, aufs Land zu fahren und das Vergessen in einem alten Kloster zu finden oder mal wieder ein Buch zu lesen und die Wohnung aufzuräumen und wieder zu lernen, welche Dinge Menschen tun, die einfach so leben und die vielleicht noch andere Ziele haben, als gefickt zu werden und die nicht von Erinnerungen heimgesucht werden und vielleicht eines Tages so zu werden wie sie und fröhlich lachend in einem Frühstückscafé zu sitzen, oder sich um eine Steuerangelegenheit zu kümmern, oder sich über einen zu lauten Nachbarn aufzuregen oder Klavierunterricht zu nehmen, oder sich über den Chef zu ärgern oder sich über das Insektensterben Sorgen zu machen. Aber lieber werde ich wieder gefickt oder sterbe ich, als das alles wieder zu tun.

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Published on: Oktober 24, 2017

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